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Doppelpoker

Rasant, witzig und ein bisschen abgedreht – okay, vor allem das Letztere:

Julius erwacht mit Riesenschädel, dafür ohne seinen funkelnagelneuen (wertvollen?) Familienerbring. Der hat sich nämlich über Nacht in ein Bündel 200-Euro-Scheine verwandelt! Die Spur des fremden Geldes führt zur zwielichtigen Joe. Um seinen Ring wieder zu bekommen, muss sich der (wohlbehütete? Obacht: Phrase) Professorensohn Julius auf ein (gefährliches/ spannendes/ Adjektiv deiner Wahl) Spiel mit Joe einlassen, in dem auch der fiese Schläger Wladimir (Vorsicht: nicht pc!) und der schleimige Hehler Wagner ganz eigene Karten haben.

Eigentlich kein Setting für eine Lovestory (Anglizismen sind ein absolutes „Must“ an dieser Stelle!)… Oder doch?

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Pressespiegel

"Elegant löst der Autor die bewusst gesetzten Klischees von der wohlsituierten Akademikerfamilie auf der einen und der Rumpffamilie aus dem Arbeitermillieu auf der anderen Seite nach und nach auf. [...] Die in den amüsant abgedrehren Krimi wunderbar leichtgewichtig eingewobene Geschichte vom Erwachsenwerden, vom Sichselbstfinden zwischen Eigenverantwortung und den Zwängen der Verhältnisse lässt einen sogar über die Sprache hinwegsehen." Literatur-Beilage der FAZ vom 21. März

"Wie schon in 'RaumZeit', das die Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierte, interessiert ihn auch hier vor allem, welche Wirkung es auf junge Menschen hat, wenn sie über den Tellerrand ihrer bürgerlichen Existenz schauen. Ein packender Roman, der die Spannung bis zum überraschenden Ende hält." Süddeutsche Zeitung vom 2. März