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STADT DER WÖLFE

„Ich wünschte, es gäbe euch alle gar nicht. Am liebsten wär ich ganz allein auf der Welt!“


Wie hätte Janek ahnen sollen, dass sein verzweifelter Wunsch, aus lauter Frust geboren, am nächsten Morgen Wirklichkeit geworden ist? Erst sieht es so aus, als hätten Eltern und große Schwester ihm eine Lehre erteilen wollen, als seien sie einfach aus dem Haus gegangen, ohne ihn zu wecken. Doch als Janek zur Bahn hasten will, um es allen zu zeigen, ist da niemand. Nicht auf der Straße, nicht in den verlassenen Wagons, nicht auf den sonst so belebten Plätzen noch im Freibad, das auf einmal ganz allein ihm gehört wie alles andere auch auf dieser Welt.


Am Anfang ist es noch wie ein Traum unendlicher Möglichkeiten: Keine Verbote, keine Einschränkung, einfach tun und lassen, was man will. Gemeinsam mit dem Hund Tassilo erobert Janek die verlassene Stadt. Doch der Tag geht zur Neige und in der drückenden Stille der einsamen Nacht ist es plötzlich gar nicht mehr so lustig, der letzte Mensch auf Erden zu sein.


Falls Janek das denn  tatsächlich ist. Denn diese seltsam verwischten Kreidespuren auf der Tafel in seiner Schule, die war doch vorhin noch nicht da. Oder ...?

STADT DER WÖLFE ist ein fantastisches Robinson-Abenteuer zwischen Tagtraum und Alptraum – eine Geschichte übers Großwerden, über Mut und den Umgang mit Zeit.

 


Wer sich traut, kann Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier ins Buch reinlesen.


Feedback

 

„Eine spannende Geschichte zwischen Science Fiction und Abenteuer. Originell, toll geschrieben, nachdenklich stimmend.“ (Hamburger Morgenpost)

 

„Eine schöne Geschichte, die nicht kindertümelnd daherkommt.“ (Frank M. Reifenberg im Eselsohr)

 

„So muss gute Unterhaltungsliteratur für Kinder geschrieben sein.“ (Maria Riss vom Zentrum Lesen der Fachhochschule Nordwestschweiz)